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Sport bei Hitze - Tipps für Kinder und Jugendliche
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Symbolbild

Wenn die Temperaturen steigen, muss Sport nicht ausfallen – aber Training, Trinken und Pausen müssen gut geplant werden.

Sommer, Sonne, Bewegung: Eigentlich klingt das nach perfekter Kombination. Doch Hitze macht aus einer lockeren Joggingrunde, dem Fußballtraining oder dem Schulsport schnell eine Belastungsprobe. Der Körper produziert bei Sport zusätzliche Wärme, verliert beim Schwitzen Flüssigkeit und Mineralstoffe und muss zugleich Kreislauf, Muskeln und Gehirn zuverlässig versorgen. Besonders Kinder, Jugendliche, ältere Menschen und Menschen mit Medikamenten oder Vorerkrankungen reagieren empfindlich. Mit der richtigen Tageszeit, angepasster Intensität, Trinkstrategie, UV-Schutz und klaren Warnzeichen lässt sich Sport auch an warmen Tagen sicherer gestalten.

Gut beraten

Medikamente und Sport bei Hitze – wir können beraten. Bei Medikamenten ist die richtige Lagerung immer mitzudenken. Viele Arzneimittel sollen bei Raumtemperatur, also 15 bis 25 °C, gelagert werden. Kühlpflichtige Arzneimittel gehören meist in den Bereich von 2 bis 8 °C. Medikamente sollten nicht im heißen Auto liegen und nicht im Badezimmer aufbewahrt werden, weil dort Wärme und Luftfeuchtigkeit die Qualität beeinträchtigen können. Das gilt besonders für Insuline, Asthmasprays, Zäpfchen, Pflaster mit Wirkstoffen und empfindliche Tropfen oder Säfte.

Warum Sport bei Hitze anders ist

Beim Sport arbeitet die Muskulatur intensiver. Dabei entsteht Wärme. Normalerweise gibt der Körper diese Wärme über die Haut und durch Schwitzen ab. An heißen Tagen funktioniert dieses Kühlsystem schlechter: Die Umgebung ist warm, die Sonne heizt zusätzlich, und bei hoher Luftfeuchtigkeit verdunstet Schweiß langsamer. Der Körper muss mehr Blut in die Haut leiten, damit Wärme abgegeben werden kann. Gleichzeitig benötigen die Muskeln Blut und Sauerstoff. Das kann den Kreislauf spürbar belasten.

Dazu kommt: Beim Schwitzen verliert der Körper Flüssigkeit. Je nach Sportart und Bedingungen kann der Flüssigkeitsverlust deutlich steigen; bei intensiver Belastung in Hitze sind laut Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) bis zu 2,5 Liter pro Stunde möglich. Wer erst trinkt, wenn starker Durst kommt, ist oft schon im Rückstand. Typische frühe Zeichen sind Kopfschmerzen, trockener Mund, Schwindel, ungewöhnliche Müdigkeit, Muskelkrämpfe oder dunkel gefärbter Urin. Bei Kindern können zusätzlich Reizbarkeit, Mattigkeit oder ein plötzliches „Ich kann nicht mehr“ auffallen.

Hitze ist nicht nur unangenehm, sondern kann medizinisch relevant werden. Das Robert Koch-Institut nennt als direkte hitzebedingte Folgen unter anderem Dehydrierung, Hitzekrämpfe und den lebensbedrohlichen Hitzschlag. Besonders kritisch sind Verwirrtheit, Koordinationsprobleme, Kollaps, Ohnmacht, schneller Puls, flache Atmung, Übelkeit oder neurologische Auffälligkeiten.

Dann gilt: Sport sofort abbrechen, kühlen, trinken lassen, wenn die Person wach und schluckfähig ist, und bei schweren Symptomen den Notruf 112 wählen.

Kinder: nicht „durchziehen“, sondern rechtzeitig bremsen

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Sie können ihre Belastung oft schlechter einschätzen, vergessen im Spiel das Trinken und reagieren empfindlich auf Flüssigkeitsverlust. Kinderärztliche Empfehlungen raten bei Temperaturen von 24 bis 26 °C dazu, Kinder und Jugendliche beim Sport etwa alle 20 Minuten trinken zu lassen – mindestens ein halbes 0,2-Liter-Glas – und Pausen zum Abkühlen einzuplanen. Bei über 30 °C sollten Kinder sich nicht mehr körperlich anstrengen.

Für Eltern bedeutet das: Das Training darf kürzer, langsamer und spielerischer sein. Ein Fußballspiel in der prallen Mittagssonne ist etwas anderes als lockeres Ballspielen im Schatten am frühen Vormittag. Kinder brauchen klare Trinkpausen, Schattenplätze und Erwachsene, die nicht nur auf Leistung, sondern auf Warnzeichen achten.

Als grobe Orientierung nennt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) für 2- bis 6-jährige Kinder bei normalen Temperaturen etwa 0,75 bis 1 Liter Flüssigkeit pro Tag. Bei Temperaturen über 30 °C kann die doppelte bis dreifache Trinkmenge nötig sein. Für ältere Kinder und Jugendliche gelten altersabhängige Richtwerte; bei Sport und Hitze steigt der Bedarf zusätzlich. Geeignet sind Wasser, ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees und Saftschorlen im Verhältnis ein Teil Saft zu drei Teilen Wasser. Stark gezuckerte Getränke sind ungünstig, weil sie viele Kalorien liefern und Durst nicht besser löschen.

Jugendliche: Risiko durch Ehrgeiz und Gruppendruck

Jugendliche sind oft leistungsfähiger als Kinder, aber nicht automatisch vorsichtiger. Gerade im Verein, beim Wettkampf, im Fitnessstudio oder beim Lauftraining kann Gruppendruck entstehen: Niemand will als Erste oder Erster aufhören. Hinzu kommen Energydrinks, zu wenig Schlaf, Diäten oder der Wunsch, „noch schnell“ eine Bestzeit zu schaffen. Das ist bei Hitze riskant.

Für Jugendliche gilt: Hitze ist ein Trainingsfaktor wie Steigung, Tempo oder Gewicht. Wer bei 30 °C dieselbe Leistung erwartet wie bei 18 °C, trainiert nicht härter, sondern unklüger. Sinnvoll ist, Intensität und Dauer zu reduzieren, längere Pausen einzubauen und Trainingseinheiten in die kühleren Morgen- oder Abendstunden zu verlegen. Bei Ausdauertraining sollten Tempo und Puls bewusst niedriger bleiben. Bei Teamsportarten sind kürzere Spielabschnitte, Rotationen und Trinkpausen wichtig.

Ein einfacher Lifehack: Vor und nach dem Sport wiegen. Ein deutlicher Gewichtsverlust direkt nach dem Training ist fast immer Flüssigkeitsverlust. Dieser sollte schrittweise ausgeglichen werden. Nicht literweise eiskaltes Wasser auf einmal trinken, sondern über die Zeit verteilt. Nach starkem Schwitzen darf auch Salz über normale Mahlzeiten ersetzt werden. Bei sehr langen oder intensiven Einheiten können isotonische Getränke sinnvoll sein, für normale Freizeitaktivität reichen Wasser und ausgewogene Ernährung meist aus.

Erwachsene: Training anpassen statt ausfallen lassen

Erwachsene können bei Hitze durchaus sportlich aktiv bleiben, wenn sie sich anpassen. Die wichtigste Regel lautet: Hitze senkt die Belastbarkeit. Wer morgens laufen geht, im Schatten walkt oder eine lockere Radtour plant, macht vieles richtig. Wer mittags bei 32 °C Intervalltraining macht, riskiert Kreislaufprobleme.

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) empfiehlt für Sport bei Hitze, möglichst die frühen Morgenstunden oder den späten Abend zu nutzen, die Mittagssonne zu meiden und vor, während und nach dem Sport regelmäßig zu trinken. Das BIÖG rät außerdem zu „Entwärmungspausen“ in kühleren Bereichen, also im Schatten oder in Innenräumen. Solche Pausen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern aktiver Gesundheitsschutz.

Besonders aufmerksam sollten Menschen sein, die älter sind, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Nierenerkrankungen, Asthma oder andere chronische Erkrankungen haben. Auch nach Infekten, bei Schlafmangel oder nach Alkoholkonsum ist Hitzesport ungünstig. Alkohol ist kein Sportgetränk und verschlechtert eher Flüssigkeitshaushalt, Reaktionsvermögen und Regeneration.

Für Übungsleitende und Gruppenangebote gibt es eine praktische Orientierung: In einem Infoblatt von DOSB, BIÖG und Universitätsklinikum Heidelberg wird empfohlen, Bewegungsangebote für ältere Menschen ab einer gefühlten Temperatur von 32 °C abzusagen. Zwischen 26,1 und 32 °C sollten Dauer und Intensität reduziert, mehr Pausen eingeplant und Kühlmöglichkeiten gesichert werden. Auch jüngere Erwachsene können diese Werte als Orientierung nutzen.

Trinken: früher, kleiner, regelmäßiger

Richtiges Trinken beginnt vor dem Sport. Wer schon mit Kopfschmerzen, dunklem Urin oder trockenem Mund startet, sollte zuerst trinken und die Einheit verschieben oder deutlich verkürzen. Während des Sports sind kleine Mengen in regelmäßigen Abständen besser verträglich als große Mengen auf einmal. Praktisch ist eine Flasche mit Markierungen oder ein Timer, der alle 15 bis 20 Minuten an Trinken erinnert.

Nicht jedes Getränk ist ideal. Wasser ist für die meisten Situationen ausreichend. Bei längerem Schwitzen können Mineralwasser, Saftschorle oder ein geeignetes Elektrolytgetränk hilfreich sein. Stark gezuckerte Limonaden, unverdünnte Säfte und Energy-Drinks sind für Kinder und Jugendliche ungeeignet und für Erwachsene selten sinnvoll. Eiskalte Getränke können Magen und Kreislauf belasten; kühl ist besser als eiskalt.

Ein guter Alltagscheck ist die Urinfarbe: Hellgelb spricht eher für eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung, sehr dunkel eher für Nachholbedarf. Das ersetzt keine medizinische Beurteilung, ist aber für gesunde Menschen ein einfacher Hinweis.

UV-Schutz gehört zum Hitzeschutz

Hitze und UV-Strahlung sind nicht dasselbe, treten im Sommer aber oft gemeinsam auf. Auch bei Wind oder leichter Bewölkung kann die UV-Belastung hoch sein. Das BIÖG empfiehlt ab einem UV-Index von 3 Sonnenschutz; ab UV-Index 8 ist Sonnenschutz absolut notwendig. In Deutschland können im Juni und Juli Werte bis 10 auftreten, im Hochgebirge sogar bis 12.

Für Sport bedeutet das: Möglichst nicht zwischen 11 und 15 Uhr trainieren, Kopfbedeckung tragen, Nacken und Schultern schützen, Sonnenbrille mit UV-Schutz nutzen und unbedeckte Haut mit schweißfestem Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor eincremen. Kinder sollten im Sommer während der Mittagszeit eine Pause von Spiel und Sport in der Sonne machen. Bei Kindern empfiehlt das BIÖG wasserfestes, parfümfreies Sonnenschutzmittel mit mindestens LSF 30. Wichtig: Nachcremen erhält den Schutz, verlängert ihn aber nicht unbegrenzt.

Wassersport braucht besondere Aufmerksamkeit. Wasser reflektiert UV-Strahlung und kann sie verstärken. Auch im Gebirge steigt die UV-Strahlung; das BIÖG nennt bis zu 20 Prozent Zunahme pro 1.000 Höhenmeter. Wer schwimmt, paddelt, wandert oder Rad fährt, sollte Sonnenschutz deshalb nicht als Nebensache behandeln.

Kleidung, Kühlung und Pausen

Gute Sportkleidung bei Hitze ist leicht, atmungsaktiv und schützt zugleich vor Sonne. Sehr knappe Kleidung wirkt zwar luftig, lässt aber mehr UV-Strahlung auf die Haut. Für Kinder sind Kappe, Shirt über den Schultern und Schatten oft wichtiger als die „perfekte“ Sportausrüstung.

Kühlung darf einfach sein: Schatten, ein kühles Tuch im Nacken, Wasser über Unterarme, eine Pause in Innenräumen oder ein Wechsel auf eine schattige Strecke. Nach dem Training empfiehlt das BIÖG eher lauwarm als eiskalt zu duschen, weil sehr kaltes Wasser den Kreislauf belasten kann. Auch das ist ein Punkt, den viele unterschätzen: Nicht nur die Sporteinheit zählt, sondern auch die Erholung danach.

Medikamente mitdenken

Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte bei Hitzesport besonders vorsichtig sein. Bestimmte Arzneimittel können den Flüssigkeitshaushalt oder die körpereigene Abkühlung beeinflussen, darunter Entwässerungsmittel, Blutdrucksenker, Schlafmittel, Abführmittel, bestimmte Antidepressiva und Neuroleptika. Wichtig: Setzen Sie Medikamente nicht eigenständig ab und ändern Sie nicht ohne ärztliche Rücksprache die Dosis. Ihre Apotheke kann prüfen, ob bei Hitze besondere Hinweise für Ihre Arzneimittel gelten und wann ärztlicher Rat sinnvoll ist.

Wann Sport sofort beendet werden sollte

Sport bei Hitze sollte sofort beendet werden, wenn Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe, starke Schwäche, Gänsehaut trotz Hitze, Verwirrtheit, Koordinationsprobleme, ungewöhnliche Blässe, heiß-trockene Haut, Kollaps oder Ohnmacht auftreten. Die betroffene Person sollte aus der Sonne, in den Schatten oder einen kühlen Raum gebracht werden. Enge Kleidung lockern, kühlen, kleine Schlucke anbieten, wenn sie wach ist, und nicht allein lassen.

Bei Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit, Krampfanfällen, anhaltendem Erbrechen, Verdacht auf Hitzschlag oder fehlender Besserung ist der Notruf 112 richtig. Lieber einmal zu früh medizinische Hilfe holen als zu spät.

Sport bei Hitze kurz und knapp

Sport bei Hitze ist nicht grundsätzlich verboten, aber er braucht mehr Aufmerksamkeit. Kinder müssen früher gebremst werden, Jugendliche brauchen klare Regeln gegen falschen Ehrgeiz, und Erwachsene sollten Training, Tageszeit und Intensität anpassen. Entscheidend sind regelmäßiges Trinken, Schatten, Pausen, UV-Schutz und ein wacher Blick für Warnzeichen. Wer Medikamente einnimmt oder chronisch krank ist, sollte Hitze nicht unterschätzen und vor intensiver Belastung Rücksprache halten.

Ihre Apotheke hilft dabei, den Sommer sportlich und sicher zu gestalten: Wir beraten zu geeigneten Trinklösungen, Elektrolyten, Sonnenschutz, Reise- und Sportapotheke, Insektenschutz, Wundversorgung und zur richtigen Lagerung von Arzneimitteln bei Hitze. Bringen Sie gern Ihren Medikationsplan mit, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen. Gemeinsam prüfen wir, worauf Sie an heißen Tagen besonders achten sollten – damit Bewegung Freude macht und nicht zum Gesundheitsrisiko wird.

FAQ: Häufige Fragen zu Sport bei Hitze

Ab welcher Temperatur sollten Kinder keinen Sport mehr machen?

Bei 24 bis 26 °C sollten Kinder und Jugendliche beim Sport regelmäßig trinken und Pausen einlegen. Kinderärztliche Empfehlungen raten, dass Kinder sich spätestens bei Temperaturen über 29 bis 30 °C nicht mehr körperlich anstrengen sollten.

Was trinkt man beim Sport bei Hitze am besten?

Für die meisten Freizeitsportler reicht Wasser. Bei längerem oder starkem Schwitzen können Mineralwasser, verdünnte Saftschorle oder ein geeignetes Elektrolytgetränk sinnvoll sein. Kinder trinken am besten Wasser, ungesüßten Tee oder Saftschorle aus einem Teil Saft und drei Teilen Wasser.

Ist Sport am Abend bei Hitze immer sicher?

Der Abend ist oft besser als die Mittagshitze, aber nicht automatisch risikofrei. Nach sehr heißen Tagen können Asphalt, Sportplätze und Innenräume noch lange Wärme speichern. Entscheidend sind gefühlte Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Schatten, Trinkpausen und die eigene Tagesform.

Welche Warnzeichen deuten auf Überhitzung hin?

Warnzeichen sind Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Muskelkrämpfe, starke Erschöpfung, schneller Puls, flache Atmung, Verwirrtheit, Koordinationsprobleme, Kollaps oder Ohnmacht. Bei schweren Symptomen oder Verdacht auf Hitzschlag: 112 rufen.

Trinkfertige Elektrolytmischungen für Sportler

Beim Schwitzen verliert der Körper nicht nur viel Flüssigkeit, sondern auch Elektrolyte, wie z.B. Magnesium und Kalium. Um einem Mineralstoffmangel und Dehydration vorzubeugen, ist deshalb reines Leitungswasser als Sportlergetränk nicht geeignet.

Vor allem für Ausdauersportler, die längeren Belastungen ausgesetzt sind, empfiehlt sich die Anwendung von speziellen Elektrolyt-Präparaten aus Ihrer Apotheke, die in Zusammenarbeit mit der Sporthochschule Köln entwickelt worden sind. Sie enthalten hochdosierte Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente und sind als gebrauchsfertige Lösungen in praktischen Trinkfläschchen, Brausetabletten oder Pulver erhältlich.


Verfasst und geprüft von der APOVENA Fachredaktion in Zusammenarbeit mit der Renchtal Apotheke in Oppenau . Stand 07/2026. Dieser Artikel ersetzt keine Beratung in einer Arztpraxis oder Apotheke.

Für eine persönliche Beratung kommen Sie einfach bei uns in der Renchtal Apotheke in Oppenau vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und helfen Ihnen gerne weiter.

Stefan Schönborn,

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  1. 1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  2. 2 Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
  3. 3 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

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